Pflegedienst AML: Tag der offenen Tür
Ein Tag voller Begegnungen, Freude und Dankbarkeit
Am 21. März 2026 wurde es bei uns in Röhrmoos besonders festlich: Der Pflegedienst AML feierte sein 30-jähriges Jubiläum. Drei Jahrzehnte voller Einsatz, Herz und Vertrauen – so ein Meilenstein geht nicht einfach leise vorbei. Also haben wir genau das gemacht, was sich richtig angefühlt hat: die Türen geöffnet und gemeinsam mit Besucherinnen und Besuchern, Angehörigen, Freunden und langjährigen Wegbegleitern diesen besonderen Tag gefeiert.
Schon beim Ankommen war spürbar, dass es kein gewöhnlicher Tag werden würde. Es lag eine besondere Stimmung in der Luft. Herzlich, lebendig und gleichzeitig vertraut. Viele bekannte Gesichter mischten sich mit neuen Begegnungen und überall entstanden Gespräche, die zeigten, wie eng der Pflegedienst AML mit der Region verbunden ist.
Ein Fest für Jung und Alt
Das Programm war bewusst so gestaltet, dass sich wirklich jeder willkommen fühlen konnte. Während sich die jüngsten Gäste auf der Hüpfburg austobten und ausgelassen lachten, zog es andere zur mobilen Kegelbahn, die inzwischen fast schon Kultstatus hat. Dort wurde mit Ehrgeiz, aber auch viel Humor gekegelt. Mal erfolgreich, mal weniger – doch genau das machte den Reiz aus.
Auch für die älteren Besucherinnen und Besucher war bestens gesorgt. Kleine Spiele luden dazu ein, aktiv zu bleiben, gemeinsam Zeit zu verbringen und vor allem: Spaß zu haben. Es waren oft die kleinen Momente, die hängen bleiben – ein Lächeln, ein kurzer Austausch oder ein gemeinsames Lachen.
Genuss und gute Gespräche
Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee lag in der Luft und auf den Tischen wartete eine vielfältige Auswahl an Kuchen. Von klassisch bis kreativ – für jeden Geschmack war etwas dabei.
Doch es ging an diesem Tag um mehr als nur Kaffee und Kuchen. Es waren die Gespräche, die den Tag geprägt haben. Erinnerungen wurden geteilt, Geschichten erzählt und neue Kontakte geknüpft. Genau diese Mischung aus Begegnung und Austausch macht den Pflegedienst AML aus.
Besuch vom Bürgermeister
Ein besonderer Moment an diesem Tag war der Besuch von Bürgermeister Dieter Kugler. Sein Kommen hat uns sehr gefreut und wir haben es als große Wertschätzung empfunden.
Denn unsere tägliche Arbeit findet nicht an einem festen Ort statt. Sie passiert bei den Menschen zu Hause, mitten im Alltag, ganz nah dran. Genau dort, wo Unterstützung gebraucht wird. Umso bedeutungsvoller ist es für uns, wenn diese Form der Pflege gesehen und anerkannt wird.
Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die mobile Pflege für unsere Gemeinde ist. Und dass es nicht nur um Versorgung geht, sondern vor allem um Menschlichkeit, Vertrauen und ein gutes Miteinander.
Eine kleine Erinnerung zum Mitnehmen
Zum Abschluss des Tages gab es noch eine schöne Geste: Jede Besucherin und jeder Besucher durfte eine AML-Blumenzwiebel mit nach Hause nehmen. Ein kleines Geschenk – und gleichzeitig ein Symbol.
Denn genau wie diese Blumen wächst auch das, was in den letzten 30 Jahren aufgebaut wurde: Vertrauen, Nähe und Gemeinschaft. Vielleicht erinnert die Blume im Garten oder auf dem Balkon in ein paar Wochen noch einmal an diesen besonderen Tag.
Die Geschichte von AML – Wie alles begann
30 Jahre Pflegedienst AML bedeuten auch 30 Jahre persönliche Geschichte. Und diese beginnt mit Angelika Schaupp.
Ihr Weg startete klassisch in der Pflege – als gelernte Krankenschwester in Großhadern. Später übernahm sie Verantwortung als Stationsschwester in einem Altenheim in Allach. Viele Jahre Erfahrung, viele Eindrücke. Und dann dieser eine Moment, der alles verändern sollte.
Ein einfacher Holzhocker.
Was zunächst unscheinbar klingt, wurde schließlich zum Wendepunkt. In Allach war es damals üblich, dass man sich nach einem Todesfall etwas Kleines aus dem Nachlass mitnehmen durfte. Eigentlich entsprach das nicht den Gewohnheiten von Frau Schaupp.
Doch dieses eine Mal war es anders. Ihr Blick fiel auf einen kleinen, schlichten Holzhocker. Zur gleichen Zeit hatte sie durch gute Kontakte von einer älteren Dame erfahren, die unter starken Beinschmerzen litt und im Alltag Unterstützung gut gebrauchen konnte. Für genau sie schien dieser Hocker wie gemacht.
Frau Schaupp entschied sich, ihn mitzunehmen. Als sie den Hocker der älteren Dame brachte, war die Freude groß. Eine kleine Geste, die spürbar Erleichterung brachte.
Aus dieser Begegnung entstand Vertrauen. Und mehr noch: Die ältere Dame sorgte dafür, dass sie zu ihrer ersten eigenen Patientin kam.
Was mit einem einfachen Holzhocker begann, wurde so zum ersten Schritt in die Selbstständigkeit. Aus diesem Moment heraus entstand nach und nach das, was heute der Pflegedienst AML ist.
Von Anfang an stand dabei ein Gedanke im Mittelpunkt: Menschen dort zu begleiten, wo sie sich am wohlsten fühlen – in ihrem eigenen Zuhause.
Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach.
Eine besonders prägende Zeit war das Jahr 2014. Die Diagnose Leukämie stellte alles auf den Kopf. Ein Großteil des Jahres wurde im Krankenhaus verbracht – eine enorme persönliche und berufliche Herausforderung.
In dieser Phase zeigte sich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Ohne das Team wäre diese Zeit nicht zu bewältigen gewesen. Unterstützung, Vertrauen und Engagement haben es möglich gemacht, weiterzumachen.
Diese Erfahrung prägt den Pflegedienst AML bis heute.
Der Tag der offenen Tür war deshalb nicht nur eine Feier, sondern auch ein großes Dankeschön.
Danke an alle, die diesen Tag mit Leben gefüllt haben.
Danke für die vielen Gespräche, die schönen Begegnungen und das gemeinsame Lachen.
Und vor allem: Danke für 30 Jahre Vertrauen.
Ein Weihnachten voller Geschenke auch für uns!
Dieses Weihnachten wurden wir durch die herzlichen Wünsche und Grüße unserer Patienten und deren Familien reich beschenkt – eine wunderbare Feier der Dankbarkeit und Verbundenheit.
Herz und Qualität: Unsere Mission
AML Pflegedienst setzt erneut Maßstäbe mit Spitzenbewertungen in Pflegequalität, Leidenschaft der Mitarbeiter und familiärem Führungsstil – ein glänzendes Zeugnis unseres unermüdlichen Engagements und der tiefen Zufriedenheit unserer Patienten.
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